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Stadiengerechte Ekzemtherapie
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Dermatika zur äußerlichen Behandlung
Von Bedeutung sind sowohl der Wirkstoff in einem Dermatikum wie auch die Grundlage (z.B. Fettsalbe, Salbe, Creme, Umschlag, Okklusivbehandlung...). Als Wirkstoffe stehen Gerbstoffe, Calcineurinantagonisten, harnstoffhaltige Externa, Antipruriginosa, Keratolytika, cortisonhaltige Externa verschiedener Wirkstärken (welche, falls erforderlich, jedoch nur sparsam eingesetzt werden), Schieferölsulfate, Antiinfektiosa, Hydrokolloidpflaster, u.v.m. zur Verfügung.
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Innerliche Therapiemöglichkeiten
Bei fehlender Stabilisierung durch äußere Behandlungen können je nach Krankheitsbild auch Systemische Therapien (meist in Tablettenform) durchgeführt werden.
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Phototherapie
Durch Phototherapie (Lichttherapie z.B. PUVA), welche während einer Reha-Maßnahme organisatorisch besser umsetzbar ist (steht am Heimatort oft nur mit erheblichem zeitlichen Aufwand zur Verfügung) wird versucht, Cortison einzusparen. In Abhängigkeit von der Hauterkrankung sind auch Ganzkörper-Phototherapien möglich.
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Iontophorese
Bei der Leitungswasseriontophorese werden Hand- und/oder Fußbäder mit schwachen Gleichströmen (10-15 mA) durchgeführt. Diese Behandlungsmethode eignet sich besonders bei der Hyperhidrosis, d.h. verstärktem Schwitzen an den Händen und/oder Füßen.
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Balneo-Therapie
Bei trockener Haut werden rückfettende Ölbäder angeboten. Alternativ (oder in Kombination) wird ein Duschöl zur Verfügung gestellt.
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Hautpflege
Ziel der Behandlung mit pflegenden Dermatika ist es immer, den Hautzustand so zu bessern, dass eine Handpflege mit rückfettenden oder leicht harnstoffhaltigen Externa ausreichend sein soll und hierdurch der Hautzustand weiter stabilisiert wird. Demalux-Schulung zur Optimierung der Hautpflege.
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